This is a print version of story Ganz ohe geht es nicht. Teil 3. by gehtnix44 from xHamster.com

Ganz ohe geht es nicht. Teil 3.

Teil 3.
Da kommen die beiden zurück. Stramme Burschen sind es doch, die beiden, Vater und Sohn. Und dass sie auch gleich wieder erregt sind, das stört sie auch nicht. Haben sie sich doch im Wasser beim Schwimmen auch über die beiden Damen unterhalten. Ja, sie haben richtig Appetit bekommen. Und da Frau Mutter doch schon bei der Mia und der Helga sitzt, da gesellen sie sich auch noch dazu.

„Mit Verlaub? Ist es gestattet, dass wir uns auch dazu setzten?“
„Aber nur, wenn die Herren ganz brav sind.“

Dabei schaut die Helga ganz auffällig auf die steifen Glieder der beiden.

„Helga, nur keine Angst. Hunde, die bellen, beißen nicht. Nichtwahr mein Großer?“

Doch da lehnt sich der Vater bequem nach hinten auf seine Ellenbogen, so dass sein Glied besonders sich präsentiert. Und wie schön es gerade in die Höhe steht. Ja, der Egon ist wirklich begehrenswert anzuschauen.

„Inge, sag mal, bekommst du denn nicht auch ab und zu einmal Lust, den Bernd auch zu verwöhnen?“

Und mit hochrotem Kopf schaut sie nun erst ihre beiden Kerle an, doch dann schaut sie auch rüber zur Mira und der Helga. Was soll sie da nun sagen. Doch dann:

„Also das ist so. Der Bernd ist ja nicht mein richtiger Sohn. Den hat der Egon mitgebracht. Du musst wissen, ich bin Hebamme. Und da hab ich doch die alle so kennen gelernt. Und die Susi ist doch im Kindbett verstorben. Da muss sich doch jemand um den kleinen Wurm kümmern. Und der ist mir so richtig ans Herz gewachsen, als ob es mein eigen Wäre. Und mit dem Egon hab ich mich auch ganz gut verstanden. Der hat doch auch so manchen Trost gebraucht. Naja, du kannst es dir doch gut vorstellen. Da ist dann eins zum anderen gekommen. Und jetzt sind wir ein Paar.“
„Mit anderen Worten, wenn du und der Bernd was macht, dann ist das aber kein Inzest. Und seit wann ist das so bei euch?“
„Nun ja, irgendwann fangen die Jungs doch auch an Fragen zu stellen. Und weil wir sowieso keine Geheimnisse vor einander haben, wir machen doch schon immer FKK, da war es auch nicht schlimm, wenn er mich so ganz ohne gesehen hatte. Naja, da hat er auch einmal nicht nur die Mutter in mir gesehen, sondern auch eine schöne Frau. Und ausgerechnet auf seinem sechzehnten muss doch der Egon für die Firma für etwas länger ins Ausland. Was hat doch der Bernd sich darüber geärgert. Trösten hab ich ihn müssen. Und aus dem Trösten ist dann auch mehr geworden. So hab ich nun gleich zwei Kerle am Hals.“

Dabei lächelt sie und streichelt ihren Egon ganz zärtlich. Dass die Mira aber die ganze Zeit ganz aufgeregt auf den Egon schaut, das ist ihr aber auch nicht entgangen.

„Na Mira, welches Glied gefällt dir denn besser, das vom Bernd oder das vom Egon?“
„Ich weiß nicht, die sind alle beide doch so schön. Und die Eichel ist doch so ganz ohne Vorhaut. Wie kommt das?“
„Das ist ganz einfach. Die beiden sind beschnitten. Aber das hat nichts mit irgendeiner Religion zu tun. Ist es das, was dir bei den beiden so gefällt? Da schau, man kann aber trotzdem die Haut noch so bewegen.“

Und dabei nimmt sie das Glied vom Egon einmal in ihre Hand und fährt daran einige Male auf und ab. Ganz aufgeregt schaut die Mira nun wie das die Inge bei ihrem Egon so macht. Da wandern ihre Augen immer wieder von dem Glied zur Helga und dann wieder zum Egon. Und wie es nun in ihrem Schlitz juckt. Sie würde sich ja am liebsten auch so einige Male an ihrem Schlitz reiben. Aber das geht doch jetzt nicht. Das macht man doch nur, wenn man ganz allein ist. Oder doch auch wenn sie mal mit der Helga zusammen ist?

„Mama, ich möchte doch zu gern einmal die Mira an ihrem Schlitz streicheln.“
„Bernd, Bub, das musst du mich nicht fragen. Das musst du die Mira fragen.

Doch da schaut er fragend erst zur Helga. Aber die verweist ihn auch wieder zur Mira.

„Bernd, die Mira ist doch nun wirklich alt genug, um selbst zu entscheiden, wer sie an ihrem Schatzkästchen berühren und streicheln darf. Wenn die Mira das dir aber erlaubt, dann darfst du sie nur außen streicheln. Nicht nach innen gehen.
„Aber das macht ja gerade den Spaß aus.“
„Ach Bernd, ihr lernt es ja doch nie. Du musst den Ferrari erst einmal bezahlen, bevor du ihn auch fahren darfst.“

Das hat der Bernd nun aber nicht verstanden. Doch der Egon schmunzelt nur. So ganz billig bekommt er die Mira scheinbar nicht. Und der Preis scheint ziemlich hoch zu sein. Und so langsam dämmert es ihm auch, dass auch die Inge über den Preis einverstanden zu sein scheint. Weiß sie etwas, was er nicht weiß? Ganz irritiert schauen sowohl der Bernd, als auch der Egon nun zur Inge.

„Tja Bernd, es ist nun mal so. Frühestens bei der Verlobung darf der Kerl bei der Mira eindringen. Die Mira ist nämlich noch unschuldig.“

Aha, daher weht der Wind. Nun hat der Egon auch verstanden, was das mit dem Ferrari und dem Preis zu tun hat. Die Mira ist der Ferrari und der Preis ist die Hochzeit. Und darunter geht gar nichts. Tja, man kann alles haben, wenn man bereit ist auch den Preis dafür zu bezahlen.

„Tja Bernd, so ist das nun mal. Den einen fällt es gerade in den Schoss, die anderen müssen teuer dafür bezahlen. Aber glaub mir, deine Mutter war auch ganz schön teuer. Und ich hab den Preis auch ganz gern bezahlt. Und nun sag selbst, hab ich es richtig gemacht?“
„Naja, so gesehen hast du ja recht. Und ihr auch. Nur mal kurz so am Strand schnell mal etwas befriedigen, das wollte ich ja auch nicht.“
„Na, nun komm mal her und streichel mich an meinem Schlitz. Und auch meine Brüste darfst du streicheln. Den Rest holst du dir dann wo anders.“

Doch das hätte sie besser so nicht gesagt. Schon ist der Bernd über der Mira und hat seinen Kopf zwischen ihren Beinen. Ganz brav küsst und leckt er an ihrem Schlitz. Nun wusste sie ja, wie es ist, wenn jemand an ihrem Schlitz sie küsst und leckt. Und doch ist es etwas anderes. Ein Kerl leckt sie da gerade. Nein, er ist nicht grob, aber es ist doch ganz anders. Und doch, es wird ihr wieder ganz komisch, wie damals, als die Tante sie das erste Mal so behandelt hatte. Dass die Eltern von ihm ihnen zuschauen, das ist ihr doch egal. Ja, es erregt sie eher noch dazu. Doch dann kann sie nicht mehr. Er soll und muss aufhören.

„Na, genug an dem Ferrari herum gefummelt?“
„Mama, das kann ich so nicht sagen. Aber du weißt doch, der Appetit kommt doch immer erst beim Essen.“
„Ach ja, das ist doch immer dasselbe mit euch. Erst gibt man euch den kleinen Finger und dann wollt ihr die ganze Hand. Bub, ich sag’s ganz ungern. Die Mira bekommst du nur, wenn du sie für ganz zu dir nimmst. Und ich verlier dich doch so ungern. Du bist nun mal mein ein und alles, außer deinem Papa hab ich doch nichts mehr.“
„Papa, und was machen wir da?“

Ganz erwartungsvoll schaut er nun zu ihm.

„Nun ja, lernt ihr erst einmal euch richtig kennen. Dann werden wir auch schon weiter sehen.“

Doch da hat die Mira einen Gedanken. Leise flüstert sie das der Helga ins Ohr.

„Aber Mira, das kannst du doch so nicht erwarten.“
„Aber wieso denn nicht. Das kannst du doch auch einmal machen.“
„Nein Mira, das macht man doch nicht so ganz einfach. Nein, das geht nicht.“
„Schade, und ich hätte das doch so gern einmal gesehen.“
„Na, was will die Mira denn einmal so gern sehen?“
„Ach Inge, ich darf dir das doch gar nicht sagen, was dir Mia gerade eingefallen ist.“

Doch dabei schaut sie auch immer wieder auf das Glied von den beiden. Die Inge kann es erraten, was die Mira möchte.

„Mira, wenn es die Helga nicht sagen kann, dann musst du es uns sagen.“

Und so in die Enge getrieben legt sie nun erst richtig los:

Nun ja, was wäre, wenn der Egon einmal sein Ding bei der Tante reinsteckt. Nur mal so zum Spaß. Die Tante hatte ja auch schon lange keinen Mann mehr gehabt. Und ich möchte es ja auch einmal sehen wie das geht.“

Ganz rot ist da die Helga geworden.

„Inge, das ist jetzt nicht von mir. Das hat die Mira sich allein so ausgedacht.“
„Also, so abwegig finde ich das nun doch nicht. Egon, was ist?“
„Inge, das mit dem Buben, das ist eines. Aber das nun? Und was sagst du dazu? Hier, vor dem Buben und dir? Wäre dir das denn recht?“
„Also Helga, wenn du willst, dann lass den Kerl ruhig mal bei dir ein wenig herum machen. Wenn es dir zuviel ist, dann schick ihn wieder weg.“

Und schon ist der über ihr, so dass sie im sitzen sein Glied in den Mund bekommt. Doch nur die Eichel hat sie in ihrem Mund. Und so beginnt etwas, was sie bald nicht mehr kontrollieren können und wollen.
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lehrstunde vom feinsten, schön
vor 1 Monat
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